Alle guten Dinge sind drei …

Und deshalb hier der dritte Post am heutigen Abend.

Das Fussballspektakel schlechthin, was der Nord-Osten unserer Republik zu bieten hat, stand gestern im Salzhaff zu Pepelow an: die 6. Auflage des NOFB-Turnieres.

Unter dem Decknamen der Hauptstadt der Elfenbeinküste – „YAMOUSSOUKRO“; ergänz mit dem Zusatz „DRAKTOR“ – trat ich mit Maier aus Satow, vier Bützowern bzw. Steinhägener, zwei Kröpelinern sowie einem Kühlungsborner und einem Doberaner bei diesem Turnier an.

Die vier Gruppenspiele gestalteten wir durchaus erfolgreich und landeten mit 10 von möglichen 12 Punkten auf dem Platz an der Sonne. Im Halbfinale musste die Entscheidung übers Weiterkommen dann vom 9-Meter-Punkt fallen. KSV verschießt, CF trifft, Maier trifft, David verschießt und hält leider nicht und zack die Bohne musste der „DRAKTOR“ sich mit dem Spiel um den dritten Platz begnügen. Dieses durfte ich dann auf Grund von – drei mal dürft ihr Raten – arbeiten nicht mehr miterleben. Berichten zur Folge zog „YAMOUSSOUKRO“ auch im Spiel um Platz drei den Kürzeren; umso ärgerlicher: wieder im 9-Meter-Schießen. Was soll’s. Im Nächsten Jahr greifen wir wieder an. Mal schauen, wo das Turnier dann ausgetragen wird.

DRAKTOR YAMOUSSOUKRO

DRAKTOR YAMOUSSOUKRO (Nummer 15 = CF88)

Mein bzw. unserer Dank gilt übrigens den Akteuren rund um den SV Pepelow, die dieses Turnier und vor allem das Drumherum erst möglich gemacht haben: STARK!

Das eine oder andere Foto hat der Jens vom FC Palmberg bereits hochgeladen. Schaut selbst mal rein: KLICK

Ein Mannschaftsfoto, welches während meiner Abwesenheit gemacht wurde, reiche ich hier umgehend nach. Seid gespannt; soll wohl was zu schmunzeln geben, wie es die Vögel zwitscherten.

Paar Burger gemacht, ging es mal wieder erst mit Einbruch der Dunkelheit zum Saisonabschluss der Herrenmannschaften des SSV am „Beerwinkel“.

Auch ein blinder Uwe …

… fängt mal einen Fisch. =)

Vor meiner Sonntags-Schicht an der Stadtautobahn zu HRO stattete ich Anglermeister Uwe – besser bekannt unter dem Namen Björn B. aus P. ehemals S. – einen Besuch am wunderschönen Satower See ab. Er machte es sich zur Aufgabe mit einem Jahrhundert-Fang  in die Annalen des örtlichen – vier Meter tiefen – Gewässers einzugehen. Ob er es an diesem Tage noch gepackt hat, kann ich leider nicht bezeugen. Aber hiermit konnte er auf jeden Fall keinen Blumentopf gewinnen:

Anglermeister Uwe

Anglermeister Uwe

Dies erkannte er dann auch unverzüglich und überließ den kleinen Plötz wieder der Natur – großes Kino mit Gänsehautfeeling.

Landesklasse, da sind wir dabei …

Die Nachwirkungen der grandiosen Aufstiegsfeier des SSV am letzten Sonntag sollten nun auch beim letzten von uns ganz und gar der Vergangenheit angehören. Mit einem 3 zu 0 Erfolg in der Fremde machten wir die Qualifikation für die neue Landesklasse fix. Dabei wurden wir in Klein Belitz von über 200 Satowern tatkräftig unterstützt – DANKE!!!

Für mich persönlich gings nach dem Abpfiff leider nicht mit rauf auf den – von der Satower Mosterei (www.satower-mosterei.de) – bereitgestellten 7,5 Tonner, sondern zur Spätschicht an die Stadtautobahn. Der Stachel ziemlich geile 6 Stunden verpasst zu haben, sitzt noch immer tief bei mir. Ich möchte auch bitte nicht mehr darauf angesprochen werden.

In rekordverdächtiger Zeit ging es dann für mich wieder kurz vor Mitternacht retour nach Satow. Der „Beerwinkel“ noch immer gefüllt mit reichlich Leuten und Verrückten – sehr angenehm. Viel mehr Worte möchte aus diversen Gründen an dieser Stelle nicht mehr verlieren. Ist glaube ich besser so, oder Götzi?! =) Riesen geil! Sauber! Nur eins noch: ich bin nicht alleine dafür verantwortlich, dass das „Schlachtfeld“ einem Polterabend ähnelte. Muss ja auch mal gesagt werden.

Gegen 4 Uhr lag dann auch der letzte – ich & Götzi – (kommt hin, oder?) im Bett. Sage und schreibe 6 Stunden später klingelte das Telefon – es war noch da, was war ich froh – und wieder gings zum Platz: aufräumen & Frühstück sowie Mittag verzerren. Warum auch nicht.

Arg gebeutelt, war ich froh gegen zwei Uhr nachmittags wieder in der horizontalen zu liegen mit den Gedanken, 2 Stunden später wieder an der Friteuse stehen zu müssen. Die wohl bisher schwerste Schicht für mich! Überwindung olé!

Leider haben noch keine Bilder den Weg in die Sonnenstraße gefunden. Ich hoffe, dies ändert sich unverzüglich. Den einen oder anderen Schnappschuss habe ich zwar auch. Aber „Baby“ oberkörperfrei ist ja leider nicht sooo ein Highlight – sollte ja jedermann in Satow bereits zu genüge erlebt haben, Grüße to Michael =)

Es geht schon wieder los …

… Zeit wird’s aber auch.

Als Ausrede nehme ich mal einfach – so wie viele andere es auch machen würden – die fehlende Zeit. Aber nun wird es an dieser Stelle wieder häufiger etwas zu lesen geben.

Das Sommerloch in Sachen Fussball befindet sich zwar gerade im Anfangsstadium, aber es gibt ja auch noch andere Dinge über die es sich lohnt – oder auch nicht – zu berichten.

Viel ging aus den unterschiedlichsten Gründen in Sachen Fussball leider nicht. Das Gastspiel unseres FC’s in München bei deren Blauen stellte da schon eine Ausnahme dar.

Xy006

Steriler Tempel im Süden unserer Republik

Säbener Straße zu München

Säbener Straße zu München

Am Sonntag wählen gehen nicht vergessen ;-)

Freitag auf Sankt Pauli …

verloren