Da war es wieder: das Oktoberfest. Anlässlich des 176. Münchner Oktoberfestes ging es für mich nun schon zum fünften Mal die A19, 24, 10 und 9 hinunter in den Freistaat Bayern oder besser dessen Landeshauptstadt, um den einen oder anderen Liter Oktoberfest-Bier hinunter zu spülen. Eins sei erwähnt: Bier & CF passt an 364 Tagen des Jahres ansonsten GAR NICHT zusammen, aber was solls.
Freitag ging es dann über Bützow, Güstrow und Tuhrland (inkl. Babybeschauung) gemütlich im großen Gefährt die Republik hinunter in den Ortsteil Solalinden der Gemeinde Putzbrunnen südwestlich von Munich. Hier empfing dann der erfahrenste (älteste sagt man ja nicht
) Cousin seine Sippschaft und versorgte sie mit all den nötigen Naturalien. Nach und nach trudelten dann auch die weiteren Gäste ein. Viel ging an diesem Abend leider nicht mehr. Sämtliche Energie wurde sich also für den Folgetag gespart.
Dieser startete mit einem zünftigen Frühstück und Stunden der Entspannung ehe es am frühen Nachmittag Richtung Theresienwiese ging. Dort dann wie erwartet der riesen Menschenauflauf, verständlicherweise. Bei 20 Grad Celsius ließ man sich hier dann den MultiKulti inklusive Kaiserschman um die Ohren pfeifen.
Irgendwann war das Maß dann voll mit der Rennerei und das organisierte Kosumieren der, teilweise schon sehnsüchtig erwarteten, richtigen Maß nahm seinen Lauf im „Schützenfestzelt“.
An dieser Stelle hole ich nicht weiter aus. Nur noch so viel „Sandro kellnert die ganze Nacht!“, das sollte reichen
Aus dem Zelt heraus gekommen, traf ich auf diverse bekannte Satower-Gesichter. Diese weielten bereits seit Freitag-Mittag in der Landeshauptstadt. Gemeinsam ließ man den Abend ausklingen und machte die eine oder andere Bekanntschaft mit Kölnern im Biergarten. Der Rest ist nichts für`s www. Gruß an Stephan an dieser Stelle.
Zum Schluss kommen die Danksagungen habe ich mal gehört. Also – warum nicht?! Diese gelten an erster Stelle natürlich Chrischi nebst „Gefolge“ für die Beherbung und einwandfreie Organisation, DANKE! An Stelle Nummer 2 gilt mein Dank dem nimmer-müden und mehr als unterhaltsamen M. aus B. für die Logistik.
Bis zum nächsten Jahr – in MINDESTENS alter Frische!
Moskau-Bericht hängt noch ein paar Tage in der Redaktion von cf88.de fest.

